Meta Ads Agentur

    Meta Ads Agentur für den DACH-Raum

    Facebook- und Instagram-Werbung für Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Berker.Digital ist als Werbeagentur angemeldet, gearbeitet wird aber von einer Person: mir. Ihr bekommt Agentur-Erfahrung und sprecht trotzdem direkt mit dem, der eure Kampagnen baut.

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    Agentur-Erfahrung, aber ihr arbeitet direkt mit mir

    Viereinhalb Jahre habe ich auf Agenturseite gearbeitet, zuletzt als Senior Consultant Paid Social bei e-dialog in Wien. Dort habe ich gelernt, wie große Konten aufgebaut werden, wie man über zehn Märkte gleichzeitig steuert und wie ein Reporting aussehen muss, das ein Vorstand versteht.

    Ich habe dort auch gesehen, wie viele Ebenen zwischen Kunde und Werbekonto liegen können. Account Management, Projektmanagement, Junior, Senior. Jede Ebene kostet Zeit und Geld, und an jeder Übergabe geht etwas verloren.

    Bei Berker.Digital gibt es diese Ebenen nicht. Wer euch im Erstgespräch zuhört, plant auch die Kampagnen, baut sie im Werbeanzeigenmanager und schreibt das Reporting. Auf Wunsch erreicht ihr mich direkt per WhatsApp oder in eurem Slack.

    Was eine Meta Ads Agentur für euch übernimmt

    Konto-Audit

    Bestehende Kampagnen, Zielgruppen, Budgetverteilung und Messung. Mit klarer Aussage, was bleibt und was weg muss.

    Kampagnenstruktur

    Wenige, klar getrennte Kampagnen, die genug Daten sammeln, damit Metas Auslieferung lernen kann.

    Creative-Strategie

    Botschaften, Hooks und Formate für Feed, Reels und Stories, dazu ein Testplan mit einer Hypothese pro Test.

    Tracking-Konzept

    Welche Conversion zählt, wie Pixel und Conversions API zusammenspielen, was im CRM ankommt. Ich schreibe das Konzept und prüfe die Umsetzung, den technischen Einbau macht eure Entwicklung.

    Laufende Optimierung

    Budget, Gebote, Creative-Rotation und Zielgruppen, im festen Wochenrhythmus.

    Reporting

    Monatlich, mit den Zahlen, die in eurem Unternehmen zählen: Umsatz, qualifizierte Leads, Termine. Klicks und Reichweite stehen unten.

    Was ich in Woche eins prüfe

    Wenn ich ein fremdes Meta-Konto zum ersten Mal aufmache, schaue ich in einer festen Reihenfolge. Den Cost per Lead oder den ROAS schaue ich mir erst an, wenn die ersten drei Punkte sauber sind. Vorher sagt die Zahl nichts.

    1. 01Tracking: Welches Event ist als Conversion hinterlegt? Kommt es im CRM oder im Shop an? Läuft nur der Pixel oder auch die Conversions API? Sind interne Zugriffe und Testeinträge ausgeschlossen?
    2. 02Mediaspend und Ergebnisse: Wie verteilt sich das Budget über die Kampagnen, und passt diese Verteilung zu dem, was tatsächlich verkauft wird?
    3. 03Kampagnenstruktur: Anzahl der Kampagnen und Anzeigengruppen, Überschneidungen zwischen Zielgruppen, wie oft die Lernphase neu startet, ob das Namensschema eine Auswertung überhaupt zulässt.
    4. 04Creatives: Wie viele Varianten laufen wirklich, wie alt sind sie, und welche Botschaft trägt das Konto heute.

    Am Ende der Woche bekommt ihr ein kurzes Dokument. Darin steht, an welcher Stelle das Problem liegt, woran ich das festmache und was als Erstes passieren sollte. Ob wir danach weiterarbeiten, entscheidet ihr.

    Drei Ergebnisse aus Meta-Konten

    Möbelhandel, E-Commerce

    Laufende Meta-Kampagnen, aber die Skalierung stockte seit Monaten. Ich habe die Kampagnenstruktur datengestützt neu aufgebaut, Creative-Tests mit klaren Hypothesen eingeführt und die Messung bereinigt. Der Meta-Umsatz stieg von 2,8 Mio.€ auf 6,6 Mio.€ pro Jahr, ein Plus von 135%.

    Onlineshop für Motortuning, Deutschland

    Starke Saisonalität und steigender ROAS-Druck. Kampagnen konsolidiert, Neukunden-Targeting aufgebaut, dynamische Produktfeed-Ads mit Overlays eingesetzt. Ergebnis: +44% Umsatz im Geschäftsjahr, Meta-ROAS von 3 auf über 10. Die Case Study ist auf internetworld.at erschienen.

    Immobilienbranche, Leadgenerierung

    Meta Ads mit einer Immobilienbewertung als Leadmagnet. Aus 2.200€ Mediabudget entstanden drei tatsächlich verkaufte Immobilien mit einer Verkaufssumme von zusammen 900.000€.

    Für wen das passt und für wen nicht

    Gut passt es für Onlineshops, die mit Meta schon Umsatz machen und nicht weiterwachsen. Für B2B-Unternehmen, die neben LinkedIn einen günstigeren Kanal für qualifizierte Anfragen suchen. Für Dienstleister mit hohem Auftragswert, bei denen wenige gute Leads reichen.

    Weniger gut passt es, wenn ihr eine Agentur sucht, die auch Videos dreht, Websites baut und Social Media Postings plant. Das mache ich nicht. Dann ist eine Full-Service-Agentur die bessere Wahl, und ich sage euch das im Erstgespräch auch so.

    ABER: Viele Unternehmen haben diese Produktion schon intern oder bei einer Kreativagentur. Dann fehlt meistens genau die Person, die im Werbekonto entscheidet. Diese Rolle übernehme ich.

    Wie die Zusammenarbeit abläuft

    1. 01Erstgespräch, 30 Minuten: Ziele, aktuelle Zahlen, was bisher versucht wurde.
    2. 02Zugriff auf Werbekonto, Business Manager und Analytics. Lesend reicht für den Anfang.
    3. 03Woche eins: Audit und schriftliche Einschätzung mit Prioritäten.
    4. 04Ab Woche zwei: Umsetzung. Struktur, Tracking-Anforderungen an eure Entwicklung, erste Creative-Tests.
    5. 05Laufend: wöchentliche Optimierung, monatliches Reporting, ein fester Termin im Rhythmus eurer Wahl.

    Es gibt keine Mindestlaufzeit. Die Kündigungsfrist ist ein Monat. Wer nach drei Monaten nicht zufrieden ist, soll nicht durch einen Vertrag gehalten werden.

    Preislogik ohne Preisliste

    Viele Agenturen rechnen einen Prozentsatz vom Werbebudget ab. Das hat einen Haken: Die Agentur verdient mehr, wenn ihr mehr ausgebt, auch wenn das zusätzliche Budget nichts mehr bringt.

    Ich rechne nach Aufwand ab, als monatlichen Retainer oder nach Stunden. Wie hoch der ist, hängt von der Zahl der Märkte und Kampagnen ab und davon, ob Creative-Strategie und Reporting für mehrere Stakeholder dazugehören. Wenn ich einem Konto empfehle, Budget zu kürzen, kostet mich das nichts.

    Meta Ads für B2B

    Meta gilt als Kanal für Onlineshops. In den B2B-Konten, die ich betreue, liefert Meta qualifizierte Anfragen aber oft deutlich günstiger als LinkedIn. Der Grund ist einfach: Entscheider sind auf Instagram und Facebook genauso unterwegs, nur ist die Werbung dort billiger.

    Damit das funktioniert, muss die Botschaft ein konkretes Problem treffen, und die Rückmeldung aus dem CRM muss ins Konto zurückfließen. Sonst optimiert Meta auf die billigsten Formulareinsendungen. Bei einem B2B-SaaS-Anbieter sanken so die Leadkosten um 40%, während sich die Zahl der Leads verdoppelt hat.

    Verwandte Seiten

    Ihr seid unsicher, ob eine Agentur oder ein Freelancer besser passt? Der Vergleich steht auf Meta Ads: Agentur oder Freelancer?. Speziell um Reels, Stories und Creator-Anzeigen geht es auf der Seite Instagram Ads Agentur.

    Wer neben Meta auch LinkedIn und TikTok braucht, findet die kanalübergreifende Betreuung unter Social Ads Agentur. Für Unternehmen in Wien gibt es außerdem die Seite Meta Ads Freelancer Wien, und wer dahintersteht, steht im Profil von Berker Cetin.

    Woran hakt euer Meta-Konto?

    In Woche eins bekommt ihr schriftlich, ob es am Creative, an der Struktur oder am Tracking liegt.

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