Ein Konto für jeden Kanal, eine Person für alle
In vielen Unternehmen laufen die Social-Kanäle nebeneinander her. Meta betreut die eine Agentur, LinkedIn macht das Marketing intern, TikTok wurde mal getestet. Jedes Konto meldet seine eigenen Erfolge, und am Ende rechnet jedes Konto dieselben Verkäufe für sich ab.
Ich plane die Kanäle zusammen. Das Budget geht dorthin, wo die Gesamtwirkung am größten ist, und nicht dorthin, wo ein Werbekonto die schönste Zahl ausweist. Dafür braucht es eine Messung, die über die Plattformen hinweg funktioniert, und einen Blick in CRM oder Shop.
Agentur-Erfahrung, aber ihr arbeitet direkt mit mir
Viereinhalb Jahre war ich auf Agenturseite, zuletzt als Senior Consultant Paid Social bei e-dialog in Wien. Über 10 Mio.€ Werbebudget habe ich seitdem verwaltet, für mehr als 20 Unternehmen aus über zwölf Branchen.
Berker.Digital ist eine angemeldete Werbeagentur mit einer Person. Das heißt: keine Übergaben, keine wechselnden Ansprechpartner, und Entscheidungen fallen am selben Tag.
Welcher Kanal wofür passt
Meta: Facebook und Instagram
Der Kanal mit der größten Reichweite und dem stärksten Algorithmus. Für E-Commerce fast immer der Hauptkanal, für B2B oft günstiger als gedacht.
Das genaueste Targeting nach Position, Branche und Unternehmen, und die höchsten Klickpreise. Lohnt sich bei hohem Auftragswert und klarer Zielgruppe.
TikTok
Junge Zielgruppen, aber längst nicht mehr nur. Braucht eigenes Material, das nach TikTok aussieht. Umformatierte Werbespots funktionieren dort nicht.
Menschen planen dort Käufe: Einrichtung, Bad, Hochzeit, Reisen. Wenig Konkurrenz durch andere Werbetreibende und eine Absicht, die näher am Kauf liegt.
Was ich in Woche eins prüfe
- 01Tracking über alle Kanäle: Welche Conversion zählt wo, und rechnen mehrere Plattformen dieselben Verkäufe doppelt ab?
- 02Budgetverteilung: Wie viel fließt in welchen Kanal, und was kommt dabei im CRM oder im Shop wirklich an?
- 03Struktur je Konto: zu viele Kampagnen, überschneidende Zielgruppen, ständig neu startende Lernphasen.
- 04Creatives: Läuft auf jedem Kanal Material, das für diesen Kanal gemacht wurde?
Danach wisst ihr schriftlich, ob euer Problem im Creative, in der Struktur oder im Tracking liegt, und welcher Kanal mehr oder weniger Budget bekommen sollte.
Ergebnisse aus kanalübergreifenden Konten
Hochpreisige Badplanung braucht qualifizierte Termine. Mit einem Cross-Channel-Setup, ausgerichtet auf Beratungstermine vor Ort, entstanden über 2 Mio.€ Angebotsvolumen bei 200.000€ Mediabudget.
Meta und LinkedIn als neue Kanäle aufgebaut, Search neu strukturiert, alles auf Sales Qualified Leads gemessen. +78% Leads und +149% SQLs im ersten Halbjahr.
Paid-Social-Strategie über mehrere Plattformen mit Testing-Roadmaps für Creatives und Zielgruppen. +44% Umsatz im Geschäftsjahr, Meta-ROAS von 3 auf über 10, veröffentlicht auf internetworld.at.
Was ich nicht mache
Organisches Social Media: Postings planen, Kommentare beantworten, Community aufbauen. Dafür gibt es spezialisierte Social Media Agenturen, und die machen das gut. Ich übernehme den bezahlten Teil und arbeite gern mit eurem Content-Team oder eurer Agentur zusammen.
Auch die Produktion von Videos und Grafiken mache ich nicht selbst. Von mir kommen Konzepte, Hooks und Testpläne. Gedreht wird bei euch oder von einer Produktion eurer Wahl.
Ablauf und Preislogik
- 01Erstgespräch: Ziele, Kanäle, aktuelle Zahlen.
- 02Woche eins: Audit aller laufenden Social-Konten.
- 03Kanalplan mit Budgetempfehlung, danach Umsetzung Kanal für Kanal.
- 04Monatliches Reporting über alle Kanäle in einem Dokument.
Abgerechnet wird nach Aufwand, als Retainer oder nach Stunden. Keine Mindestlaufzeit, ein Monat Kündigungsfrist. Alle Werbekonten laufen auf euren Namen.
Creatives je Kanal statt einem Motiv für alles
Dasselbe Motiv auf allen Plattformen auszuspielen, spart Produktionszeit und kostet Ergebnisse. Auf TikTok und in Instagram Reels braucht es Hochformat mit einem Einstieg in der ersten Sekunde. Auf LinkedIn funktionieren Dokumente und klare Aussagen zu einem Geschäftsproblem. Auf Pinterest zählt ein Bild, das man sich merken will.
Ich schreibe deshalb für jeden Kanal eigene Konzepte und lege fest, welche Varianten getestet werden. Oft lässt sich aus einem Dreh Material für mehrere Kanäle schneiden, wenn man das vorher plant. Das spart euch Produktionskosten, ohne dass ein Kanal schlechteres Material bekommt.
Messung über mehrere Plattformen
Jede Plattform zählt Conversions nach ihren eigenen Regeln. Meta rechnet sich Verkäufe nach einem Klick oder einer Ansicht zu, LinkedIn und TikTok ebenso. Wer die Zahlen einfach addiert, zählt dieselben Verkäufe mehrfach.
Deshalb gibt es bei mir eine gemeinsame Basis: Was im Shop oder im CRM ankommt, ist die Wahrheit. Die Zahlen der Plattformen dienen der Steuerung innerhalb des Kanals. Das Konzept dafür schreibe ich, eingebaut wird von eurer Entwicklung.
Für wen das passt
Für Unternehmen, die bereits auf einer Plattform werben und wissen wollen, ob ein zweiter Kanal sich lohnt. Für Marken, deren Kanäle von verschiedenen Dienstleistern betreut werden und deren Zahlen nicht zusammenpassen. Und für B2B-Unternehmen, die LinkedIn bezahlen und Meta noch nie ernsthaft getestet haben.
Gemeinsam ist allen: Es soll eine Person geben, die über alle Social-Kanäle hinweg entscheidet und dafür geradesteht.
Verwandte Seiten
Einzelne Kanäle im Detail: Meta Ads Agentur, Instagram Ads Agentur und LinkedIn Ads Agentur. Wer Suche und Social gemeinsam steuern will, findet das unter Performance Marketing Agentur.
Für Agenturen, die Unterstützung im Paid-Social-Team brauchen, gibt es die Seite Paid Social für Agenturen.
Welcher Kanal lohnt sich für euch?
Im Erstgespräch schauen wir auf eure Zahlen und klären, wo ihr anfangen solltet.
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